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Autor Thema: Clipse - Til The Casket Drops (2009)  (Gelesen 1925 mal)

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Dudemeister

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Clipse - Til The Casket Drops (2009)
« am: 6 Dezember 2009, 11:51:45 »


Release: 08.12.2009
Genre: Cocaine Music
Length: 51:49
Label: Columbia Records (Sony)
Website: http://www.clipseonline.com/




Tracklist:

1. Speak of Freedom (Produced By Sean C & LV)
2. Popular Demand (Popeyes) feat. Cam’ron (Produced By The Neptunes)
3. Kinda Like a Big Deal feat. Kanye West (Produced By DJ Khalil)
4. Showin’ Out feat. Yo Gotti Produced By The Neptunes)
5. I’m Good feat. Pharrell (Produced By The Neptunes)
6. There Was A Murder (Produced By DJ Khalil)
7. Door Man (Produced By The Neptunes)
8. Never Will It Stop feat. Ab-Liva (Produced By Sean C & LV)
9. Eyes On Me feat. Keri Hilson (Produced By The Neptunes)
10. Counseling (Produced By The Neptunes)
11. Champion (Produced By The Neptunes)
12. Footsteps (Produced By DJ Khalil)
13. Life Change (Produced By The Neptunes)


Review:

Obwohl sich ihre ueber dreckig minimalistischen Beats abgebrueht leverierten Texte vornehmlich mit dem Import von Open-Face Buffet Quantitaeten von Schneeweiss mit anschliessendem Verticken beschaeftigen, haben sich selbst back-pack treue Kritiker jedes Mal mit Lob ueberschlagen, wenn Malice und Pusha T neues Material herausgebracht haben - vom Mainstream wurden sie leider oft ignoriert.

Nach den Label Problemen waehrend der Entstehung von "Hell Hath No Fury" holte Produzenten Legende Rick Rubin die beiden Rapper zu Columbia Records. Vorab kann gesagt werden, dass dieser letztendlich keinen Track zum letztendlichen Album beigesteuert hat. Stattdessen wird die Produktion zur Haelfte von Clipse's langjaehrigen Weggefaehrten The Neptunes sowie DJ Khalil (50 Cent "Still Kill") und Sean C & LV erledigt.

Sofort faellt auf, dass die spaerliche Klanglandschaft vergangener Clipse Werke einem deutlich fuelligerem Sound gewichen ist. Das ist gewoehnungsbeduerftig, da der glasklare ueber-artikulierte FLow der Protagonisten unter diesen Bombast zum Teil leidet bzw. untergeht.

Ein absoluter stand-out Track ist "Door Man", eine Hymne auf das Cocaine Geschaeft, die Rick Ross wie einen Brausepulver Dealer aussehen laesst. Besonders nachdem man das Video zum Track gesehen hat, fragt man sich, warum Clipse ueberhaupt noch frei rumlaufen. Clipse at its absolute finest.

"Life Change" und "Counseling" sind eher pop-lastig aber durchaus erfrischend und im Gegensatz zu "I'm Good" denkt man nicht, dass Pharell kurz in der Left-Over Beats Kiste gewuehlt hat.

Auf "Kinda Like A Big Deal" reiht sich Kanye West erstaunlicherweise gut zwischen den Bandmitgliedern ein und weit und breit ist kein Auto-Tune auszumachen.

Insgesamt fehlt dem Album etwas der Trademark Clipse Sound, allerdings wurde die Produktion nicht vergewaltigt um sie chart-tauglich zu machen, sodass sich auch die-hard Clipse Fans die CD ruhig anhoeren koennen.

Columbia pushed das Album scheinbar ordentlich, noch vor Release sind bereits 5 Videos zu Singles erschienen unter anderem "Door Man"

Clipse "Door Man" Music Video
« Letzte Änderung: 6 Dezember 2009, 23:11:26 von Dudemeister »
Gespeichert


They say beauty is in the eye of the beholder. Thats why I look in the mirror every morning and realize how fly I am. /Cam
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