Also jetzt mal ehrlich: Real Life Economics sind nur bedingt mit dem Fantasy Sports Bereich zu vereinen. Außer dem Celebrity Deathpool kenne ich kein weiteres erfolgreiches Game. Selbst Individualsportarten wie Tennis, Boxen, MMA, Golf, Formel 1, etc. oder auch Fussball eignen sich für den Shit einfach nicht, weil es zu wenig quantifizierbare Handlungen (Tore, Gelbe Karten, Siege) und zu viele subjektive Wahrnehmungseinflüsse gibt wie Kicker-Noten, Rundenwertungen, gewonnene Zweikämpfe, Punches oder Sonstiges. Und deswegen folgen dann bis ins Detail heraugearbeitete Formeln bzw. Berechnungsverfahren, die der deutschen Gesetzgebung nahe stehen könnten.
Traden gibt es ja nicht in der Musikindustrie und Keeper Ähnlichkeiten gibt es keine, weil der Vertragsstatus ja mehr auf Alben- und nicht auf zeitlicher Basis geregelt ist.
Das Beste am CEO Game sind die Mini Reviews durch die Redaktionsmitglieder, da sie nützlich sind, wir dadurch Traffic generieren und jedes Major Release über die Tracklist hinaus Beachtung findet. Deshalb sollten wir auch für Alben Threads aufmachen, die kommerziell erfolgreich sind (Jay-Z, Eminem) oder aus anderen Gründen rezensiert werden sollten. (KIZ, Imbiss Bronko, Kollegah)
Zum CEO Game an sich: die "Keep It Short & Simple" Philosophie verfolgen, weniger ist oft mehr. So kann jeder schnell wieder reinfinden, wenn man mal ein paar Wochen inaktiv war. Heißt im Klartext Review-Wertungen als Multiplikator nehmen für die Album Sales... und die saldierten Beträge am Ende des Jahres durch die Anzahl aller "Label Releases" teilen.