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Autor Thema: FCB 2009/10  (Gelesen 17021 mal)

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Lu$tmolch

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Antw:FCB 2009/10
« Antwort #245 am: 6 Januar 2010, 05:28:10 »
"Bis heute ist Gomez noch immer der beweis schuldig geblieben, dass er ein internationaler Klassestürmer sein soll."


Sehe ich ähnlich, nur weil er in der Bundesliga +20 Tore macht. Er ist maximal die Hälfte seiner Ablösesumme wert.
« Letzte Änderung: 6 Januar 2010, 05:53:21 von Lu$tmolch »
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Dördey

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Antw:FCB 2009/10
« Antwort #246 am: 6 Januar 2010, 14:47:18 »
naja, die hälfte is übertrieben, vor allem wenn man bedenkt was gomez für stuttgart bedeutet hat... da is die investition von 30 mio in nen jungen noch formbaren gomez bedeutend sinnvoller als nem launischen italiener, der selbst in topform einem gomez in der form der letzten saison nie das wasser reichen kann, jährlich 9 mio gehalt in den arsch zu blasen  :erstaunte_021:
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Antw:FCB 2009/10
« Antwort #247 am: 16 März 2010, 01:10:34 »
Zitat
So richtig schlau wird man aus den Aussagen der letzten Tage nicht. Noch am 9. März, nach dem Erfolg in Florenz, betonte der französische Superstar abermals: „Ende März, Anfang April sollte ich mich entscheiden können. Ich möchte zur WM mit einem freien Kopf fahren, denn das ist ein sehr wichtiges Turnier für mich.“

Auch Bayerns Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge (55) erklärte stets: „Es hat absolute Priorität, den Vertrag mit Franck zu verlängern. Eine Entscheidung kann noch im März fallen.“

Doch nun die überraschende Kehrtwende!

Sportdirektor Christian Nerlinger: „Ich habe das Thema in einem Gespräch mit Franck angeschnitten und ihn gefragt, wie er sich seine Zukunft vorstellt. Er hat geantwortet, dass er sich in den nächsten Wochen erst einmal auf das Sportliche konzentrieren will.“

Auch Rummenigge sagt inzwischen bei Sky, dass die Entscheidung im Fall Ribéry auch erst Ende der Saison fallen könnte...

Plötzlich scheinen alle Beteiligten viel Zeit zu haben. Oder ist das nur ein Ablenkungsmanöver?

Fakt ist: Bayern hat Zeit. Ribérys aktueller Vertrag läuft bis 2011. Sollte er nicht verlängern wollen, könnten die Bayern ihn theoretisch auch noch in der Winterpause 2010/2011 verkaufen.

Spielt Ribéry (26) eine Super-WM, könnten die Ablöse-Angebote explodieren. Über die bislang veranschlagten 50 bis 60 Millionen hinaus – unabhängig davon, ob er vorher verlängert oder nicht.

Versagt Fran(c)kreich allerdings in Südafrika, könnten Real, Barcelona oder Chelsea ihr Interesse an Ribéry verlieren – was wiederum Bayerns Verhandlungsposition gegenüber Ribéry stärken würde.

Präsident Uli Hoeneß (59) meint: „Wir haben den Hebel in der Hand. Und es sieht ganz gut aus.“

Oder ist Ribérys Entscheidung gegen Bayern schon gefallen und niemand will es zugeben, um in den kommenden „Wochen der Wahrheit“ den Erfolg nicht durch neuen Ribéry-Wirbel zu gefährden?
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Antw:FCB 2009/10
« Antwort #248 am: 17 März 2010, 12:36:02 »
Zitat
Folgen nach Franck Ribery und Arjen Robben die nächsten Mega-Transfers? Wenn es nach Bayerns Sportdirektor Christian Nerlinger geht: Ja! im Gespräch ist bereits der Italiener Leonardo Bonucci - und ein Angebot über 15 Millionen Euro.

Lange war die Frage offen, wie die Transferpolitik des FC Bayern in der Zukunft aussehen wird. Waren die Verpflichtungen von Franck Ribery und Arjen Robben nur eine Ausnahme? Oder ist der Verein an weiteren Superstars interessiert?

Offenbar haben die Bayern ihren Kurs festgelegt und sich für den zweiten Weg entschieden. "Es ist schon unser Anspruch, große Namen nach München zu holen. Wir halten ständig die Augen offen", sagt Sportdirektor Christian Nerlinger zur "tz".

15-Millionen-Angebot für Italiener?

Und es ist bereits ein neuer Name im Gespräch: Nach ZSKA Moskaus Milos Krasic wird nun Italiens Abwehrtalent Leonardo Bonucci gehandelt.

Juventus Turin, Inter Mailand und der AC Milan sind schon seit längerem an dem 22 Jahre alten Innenverteidiger interessiert, außerdem sollen Manchester City und der VfL Wolfsburg angeklopft haben.

An Bonucci halten der FC Genua und Bari, wo er jetzt spielt, je 50 Prozente der Transferrechte. Laut "Il secolo XIX", Genuas größter Tageszeitung, haben die Bayern bereits ein Angebot über 15 Millionen Euro abgegeben.

"Unsere Devise heißt: Wir wollen Qualität statt Quantität, Klasse statt Masse!", sagt Nerlinger ganz allgemein über die Transfer-Philosophie des FCB.

Bayern gehen kein zu großes Risiko ein

Nerlinger schränkt jedoch gleichzeitig ein: "Topstars findet man nicht an jeder Ecke."

Finanziell sei der Verein weiterhin nicht bereit, ein unverantwortliches Risiko einzugehen, denn: "Auch eine ganze Mannschaft voller Topstars garantiert dir keinen Erfolg. Schauen Sie mal nach Madrid! Die sind zum sechsten Mal in Folge im Achtelfinale der Champions League ausgeschieden."

Nerlinger: "Wir werden nichts Unüberlegtes tun."

Bayern muss Spagat gelingen

Dass die Strategie, weitere Hochkaräter nach München zu locken, auch ein Risiko birgt, scheint Nerlinger zu wissen. Zwar bräuchte der Verein "einen ausgeglichenen Kader von 25 bis 28 Spielern, um in allen drei Wettbewerben erfolgreich zu sein".

Gleichzeitig fürchtet Nerlinger aber Dissonanzen, die durch den Kauf neuer Leistungsträger entstehen könnten: "Wichtig ist, dass es für keinen eine Perspektivlosigkeit gibt, denn dann wird es schwierig. Wenn jemand gar keine Chance hat, gibt es schnell Unzufriedenheit und Unruhe."
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