aiaiaiai..also hab mir nicht alle beiträge zu durchgelesen. ist auch ein thema dem ich mit zwei seiten gegenüber stehe.
pro:einer seits sehe ich ein, dass es notwendig ist eiene besser organisierten und bildeneden religionsunterricht für muslime zu haben. allerdings müsste dabei auch sichergestellt sein, dass dieser in einer form stattfindet, die sich mit dem modernen weltbild in einklang bringen lässt, und zwar nicht weil unser "modernes" weltbild richtig ist und ein anderes falsch, sondern nur weil ansonsten der unterricht nur zur weiteren trennung zwischen den "kulturen" führen würde, anstatt zu vereinen.
zudem kann ich auch sehen, dass auch unser denken ala "die machen sowas doch auch nicht" gefährlich ist, da wir immer bedenken müssen, dass auch unsere vorstellung von gesellschaft eine imaginäre konstruktion ist. die natur hat keine grenzen gemacht, sondern menschen. die vorstellung von gruppen, völkern, nationen sind nur zweckdienlich um sich von anderen abzugrenzen, was nützlich ist um identität aufzubauen..(z.b. ICH bin deutscher, ICH bin Frankfurter, ICH bin ...)
kontra: erfahrungsgemäß sind eben grade die muslime nicht so tolerant. unser verhalten uns ihnen anzupassen wird nicht als Hilfe zur integration verstanden, sonder als schwäche eines volkes das kein nationalstolz hat (jetzt nicht speziell auf das unterrichtsthema bezogen, sondern generell)
Da wir selbst ja von diesem nationalistischen denken weg wollen, wäre es also schlussendlich einfach unlogisch volksgruppen nachzugeben die leider so extrem viel wert auf nationalstolz legen.
meiner meinung nach sollten die ganzen muslime erstmal im kopf bissl "moderner" werden bevor sie irgendwelche Vorderungen stellen.
solang hier noch 5 von 10 nen ehrenmord für gut heißen, haben die meiner meinung nach die schnauze zu halten und sich anzupassen^^