war gleich am donnerstag in dem film und direkt danach dacht ich mir "okay, der film war gut". paar minuten später beim aus'm parkhaus fahren war ich dann doch schon richtig angetan und am nächsten tag dann endgültig und restlos begeistert. für leute die nen film mit allen typischen wendungen mit climax und happy haben wollen is der film absolut nichts, weil eigentlich nichts wirklich passiert, sondern nur das leben einen abgewrackten wrestlers poträtiert wird, was für mich als wrestling fan absolut faszinierend gewesen ist, da man ähnliche fälle von diversen wrestling-helden seiner kindheit zur genüge kennt.
ich bezweifel allerdings inwiefern nicht-wrestling fans, oder sogar welche die wrestling für lächerlich halten, diesem film etwas abgewinnen können. insgesamt hat er mich mit der ganzen trailer-park atmosphäre auch etwas an 8mile erinnert, nur dass bei 8mile im laufe des films ein positive entwicklung des protagonisten stattfindet und es bei the wrestler genau der umgekehrte fall ist.
um hier mal das philosophische potential hervorzurufen

findet ihr das ende des films und das von randy the ram eher erbärmlich und armseelig, oder doch ehrenvoll und für einen mann in seiner position ,ich sag mal, genugtuend ?