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Autor Thema: The Wrestler (Darren Aronofsky mit Mickey Rourke)  (Gelesen 1542 mal)

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Dördey

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Re: The Wrestler (Darren Aronofsky mit Mickey Rourke)
« Antwort #10 am: 18 Februar 2009, 12:12:35 »
Ich fand den Film gut. Sehr deprimierend. Ungewoehnliche Kamera, wenn ich mich richtig erinnere, sind kaum mal Weitwinkeleinstellungen dabei - meist sieht man Mickey Rourke von hinten ueber die Schulter /no homo. Die Wrestling Action an sich steht volkkommen im Hintergrund, sogar waehrend der Fights, geht es mehr um die Kommunikation zwischen den Wrestlern.

 :finger_019:

wie gesagt, ich erwarte großes... aronofsky is gott und rourke passt so perfekt in die rolle dass der film nur bombe sein kann  :finger_054:
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Levelbo$$

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Re: The Wrestler (Darren Aronofsky mit Mickey Rourke)
« Antwort #11 am: 2 März 2009, 16:47:56 »
aso da gibts ja nen eigenen thread :grinsend_039:

also auf jeden fall sehenswert!
speziell das ende regt zum nachdenken an
und auch freunde des wrestlings werden auf ihre kosten kommen, schätz ich :finger_021:
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Ya Kid Ice Puup

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Re: The Wrestler (Darren Aronofsky mit Mickey Rourke)
« Antwort #12 am: 4 März 2009, 00:53:20 »
war gleich am donnerstag in dem film und direkt danach dacht ich mir "okay, der film war gut". paar minuten später beim aus'm parkhaus fahren war ich dann doch schon richtig angetan und am nächsten tag dann endgültig und restlos begeistert. für leute die nen film mit allen typischen wendungen mit climax und happy haben wollen is der film absolut nichts, weil eigentlich nichts wirklich passiert, sondern nur das leben einen abgewrackten wrestlers poträtiert wird, was für mich als wrestling fan absolut faszinierend gewesen ist, da man ähnliche fälle von diversen wrestling-helden seiner kindheit zur genüge kennt.
ich bezweifel allerdings inwiefern nicht-wrestling fans, oder sogar welche die wrestling für lächerlich halten, diesem film etwas abgewinnen können. insgesamt hat er mich mit der ganzen trailer-park atmosphäre auch etwas an 8mile erinnert, nur dass bei 8mile im laufe des films ein positive entwicklung des protagonisten stattfindet und es bei the wrestler genau der umgekehrte fall ist.

um hier mal das philosophische potential hervorzurufen :crackzahn: findet ihr das ende des films und das von randy the ram eher erbärmlich und armseelig, oder doch ehrenvoll und für einen mann in seiner position ,ich sag mal, genugtuend ?
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Dudemeister

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Re: The Wrestler (Darren Aronofsky mit Mickey Rourke)
« Antwort #13 am: 4 März 2009, 03:10:29 »
um hier mal das philosophische potential hervorzurufen :crackzahn: findet ihr das ende des films und das von randy the ram eher erbärmlich und armseelig, oder doch ehrenvoll und für einen mann in seiner position ,ich sag mal, genugtuend ?

... das soll wohl jeder fuer sich alleine entscheiden koennen :coole_031: Die ganze Haupthandlung des Films - also angefangen vom Heart-Failure ueber sein Retirement und den Versuch, in einem regular 9-to-5 zu arbeiten dazu die Romanze mit der Stripperin und der Versoehnungsversuch mit seiner Tochter waren eigentlich nur ein Intermezzo, ein Versuch - aus dem "Mikro-kosmus/Mindset" des Wrestlings auszubrechen. Letztendlich stand bei ihm die Erkenntnis, dass er es einfach nicht packt und Resignation - das Ende ist einfach nur die logische Konsquenz.


Side-Note: Der Iran ruft zum Djihad gegen die WWE/WWF auf :doublewave:
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Re: The Wrestler (Darren Aronofsky mit Mickey Rourke)
« Antwort #14 am: 30 März 2009, 15:51:12 »
ich fand den film wirklich cool! das ende hat perfekt gepasst. ein happy end hätte den ganzen film pfutsch gemacht, von daher hat das schon so gepasst.
außerdem fand ich die anzahl der gezeigten kämpfe auch perfekt. weniger wären scheiße gewesen und mehr hätten den film zu sehr in die länge gezogen.
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