ich muss LM zustimmen. Die meisten Amis schauen nicht über ihren Tellerrand hinaus, Beispiele:- Geografiekenntnisse wo welches Land liegt sind nur rudimentär vorhanden- es wird vorausgesetzt das jeder Mensch auf der Welt englisch spricht- man sieht die USA als Nabel der Welt wonach die Restwelt sich gefälligst zu richten hat
Ein erschränkender Prozentteil der Amerikaner (vor allem aus den Südstaaten bzw. Midwesten) hat noch nichteinmal seinen Staat verlassen. Die meisten Menschen sind von Geburt an mit einem Tunnelblick ausgestattet worden.
In den USA kann jeder mit einem "High School Abschluss" an jede normale Universität ohne Spezielle Anforderungen wie bei Ivy League Schools etc., wenn das entsprechende Geld vorhanden ist. Was denkst du wie wohl sich das auf das Niveau in diesen Bildungseinrichtungen auswirkt?
Als ob Intelligenz mit dem Auswendiglernen von Bundesstaaten oder Politiker wiedererkennen zutun hätte.
Deswegen prangere ich immer wieder an, beschäftigt euch mit politischen/wirtschaftlichen Theorien und bildet daraus eure eigene Meinung - nicht in der lokalen Tageszeitung lesen, was die wichtigen Politiker des Landes wieder für einen Käse zu sagen haben. Durch reine Informationszusammentragung der politischen Landschaft ist man nicht in der Lage, Dinge in Perspektive zu setzen, denn das kann man nur mit ausreichend Verstand.
Es bestreitet niemand, dass die USA mehr gute Wissenschaftler haben als wir und die intelligenten Leute dort studieren in Stanford, Duke, Yale, Brown, Harvard, etc. Die Standard Universitäten sind Sauftempel von post-pubertären College Boys, die ihr Studium nebenbei machen. Gute deutsche Schüler oder selbst Basketballer, erzielen ohne Probleme ihre 3,8 oder sogar 4,0 in ihren Abschlusszeugnissen. Und an der Ohio State University kann man ein paar Jährchen "Rock Musik Geschichte" als Hauptfach studieren und dann seinen Doktortitel machen.