Seiten: 1 2 [3]   Nach unten

Autor Thema: Mourinho und Chelsea gehen getrennte Wege  (Gelesen 2532 mal)

0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.

Dördey

  • rapz.de vice administrator
  • ******
  • Credibility: +22/-98
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 12465
  • Germany
    • ICQ Messenger - 311861297
    • Profil anzeigen
Re: Mourinho und Chelsea gehen getrennte Wege
« Antwort #10 am: 20 September 2007, 16:56:06 »
 :vb_bigsquaregrin:
Gespeichert
Quarterbackin like Mike Vick with a pack of dem white bricks

Backstaah

  • Supreme Xcellence Rapz.de Concilieri
  • rapz.de gold-souljah
  • *****
  • Credibility: +4/-12
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2094
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Re: Mourinho und Chelsea gehen getrennte Wege
« Antwort #11 am: 21 September 2007, 13:32:51 »
wir leben in bayern nun mal in einer diktatur, da kann man sowas nicht verstehen   :finger_037:
jetzt mal spass beiseite, der weggang von ballack hat sich doch als sehr positiv in dieser saison ausgewirkt  :finger_055:. mit ballack wären die bayern letztes jahr mit ihrem früheren spielstil mindestens in die cl gekommen und hätten wahrscheinlich auch nen titel geholt und der umbruch in dieser saison hätte nie stattgefunden. er ist zwar ein topspieler ,für die bayern war es aber gut,dass er weg ist   :finger_054:

dem stimme ich zu wobei mein glaube an eine saison a la olympique lyon bzw inter mailand (letztes jahr) nach den letzten drei spielen (incl uefa) etwas verflogen is...

es gibt auch genügend engländer die vom ballack genauso wenig halten wie wir. er spielt zu langsam für die englische liga und hat ein zu derbes gehalt...

naja aber er is halt doch n ossi: arbeitslos und freundin mit 3 (glaub ich) kindern :finger_021:

die thommys haten ihn nur weil er deutscher is....er is halt kein techniker wie ronaldinho oder diego oder sneijder aber er is n sehr wichtiger spieler, dynamisch ballsicher und vor allem in entscheidenden situationen sehr torgefährlich.....und mit dem besagten gehalt hätte ich auch nix gegen arbeitslosigkeit...aber du hast schon recht er bleibt n ossi  :zahnlove4ky:
Gespeichert
All y'all thinkin' 'bout a salary Cheque, What most of y'all need is a reality check!

goede

  • VIP Lounge Member
  • ******
  • Credibility: +4/-5
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 1114
  • Yeah
    • Profil anzeigen
Re: Mourinho und Chelsea gehen getrennte Wege
« Antwort #12 am: 21 September 2007, 13:56:42 »
Zitat
Zitat von: goede am 20 September 2007, 16:33:17
wir leben in bayern nun mal in einer diktatur, da kann man sowas nicht verstehen   finger_037
jetzt mal spass beiseite, der weggang von ballack hat sich doch als sehr positiv in dieser saison ausgewirkt  finger_055. mit ballack wären die bayern letztes jahr mit ihrem früheren spielstil mindestens in die cl gekommen und hätten wahrscheinlich auch nen titel geholt und der umbruch in dieser saison hätte nie stattgefunden. er ist zwar ein topspieler ,für die bayern war es aber gut,dass er weg ist   finger_054

dem stimme ich zu wobei mein glaube an eine saison a la olympique lyon bzw inter mailand (letztes jahr) nach den letzten drei spielen (incl uefa) etwas verflogen is...
hast du erwartet, dass die bayern jeden genger mit 3:0 vom platz fegen? ihc habe das nicht, is doch klar,dass ein ribery nicht immer so zaubern kann und manche mal nen shlechteren tag haben  :finger_037: trotzdem waren im uefa cup zumindest die chancen da,auch  höher zu gewinnen und wenn der miro wieder am start ist, dann  wird wieder mehr geknipst. :crackzahn:
Gespeichert

Backstaah

  • Supreme Xcellence Rapz.de Concilieri
  • rapz.de gold-souljah
  • *****
  • Credibility: +4/-12
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2094
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Re: Mourinho und Chelsea gehen getrennte Wege
« Antwort #13 am: 21 September 2007, 14:05:38 »
ich hab sowohl das hsv als auch schalke spiel über 90 min gesehen...gegen hsv war bayern erschreckend schwach und die zwischenzeitliche führung war unverdient...gegen schalke haben sie bis zum 0:1 gut gespielt aber vorm tor nix zu wege gebracht.....klar is dass ribery und toni eine qualität haben die kein anderer verein in der buli aufbieten kann....vielleicht mit ausnahme von diego in ansätzen...und auch sonst ist der bayern kader so stark dass sie die liga dominieren müssten mal abwarten obs so wird
Gespeichert
All y'all thinkin' 'bout a salary Cheque, What most of y'all need is a reality check!

B.O.N.E. Murder

  • Harald Juhnke Jr.
  • VIP Lounge Member
  • ******
  • Credibility: +6/-29
  • Offline Offline
  • Beiträge: 5522
  • i did it my way
    • ICQ Messenger - 283987698
    • Profil anzeigen
Re: Mourinho und Chelsea gehen getrennte Wege
« Antwort #14 am: 21 September 2007, 16:45:47 »
BACK 2 TOPIC  :finger_052:

Nach Mourinho-Abschied Chelsea in Aufruhr

London (dpa) - Tränen, Wut und sogar Anzeichen für eine drohende "Meuterei":

Nach dem Schock-Abgang von Trainer José Mourinho stehen beim FC Chelsea die Zeichen auf Sturm - und der Londoner Nobel-Club vor der größten Zerreißprobe der Ära Abramowitsch.

Vor dem Top-Duell mit dem Erzrivalen Manchester United stellen einige Profis aus dem Starensemble ihre eigene Zukunft beim englischen Fußball-Pokalsieger in Frage und machten ihrem Unmut deutlich Luft.

Während sich Mourinho mit seinem Ex-Arbeitgeber auf eine fürstliche Abfindung von angeblich bis zu 30 Millionen Euro einigte, kochten auf Chelseas Trainingsgelände in Cobham vor den Toren Londons die Emotionen hoch.

Der von Mourinho aus dem Champions-League-Kader gestrichene Michael Ballack kann die Situation aus dem Krankenstand relativ entspannt betrachten. Doch seine fast ausschließlich von Mourinho nach London geholten Kollegen sind tief berührt.

Mitten in der Saison zeigen sich bei der von Russen-Milliardär Roman Abramowitsch zusammengekauften Elitetruppe Auflösungserscheinungen. Den Tränen nahe, aufgebracht und sauer reagierte vor allem Stürmer-Star Didier Drogba auf den Fortgang seines Förderers.

Verteidiger Ricardo Carvalho sprach Klartext: "Ein sehr trauriger Tag für mich und das Team. Ich hatte ein tolles Angebot von Real Madrid, aber bin geblieben, wegen Mourinho", sagte der Portugiese.

Florent Malouda, der erst im Sommer zum Verein gekommen war, schlug in die gleiche Kerbe: "Ich bin wegen Mourinho zu Chelsea gegangen." Spätestens im kommenden Sommer steht Chelsea wohl ein Spieler-Exodus bevor.

Der derzeit verletzte englische Mittelfeldstar Frank Lampard, der ein sehr enges Verhältnis zum portugiesischen Coach unterhielt, hatte schon früher sein Bleiben mit Mourinho verknüpft.

Sein möglicher Abschied würde wiederum Ballacks Situation deutlich verbessern. Michael Essien und Paulo Ferreira denken angeblich ebenfalls über einen Abschied nach, und die "Meuterei" (Daily Mirror) könnte sich noch ausweiten.

Die Scherben zusammenkehren und schnellstmöglich kitten muss Mourinhos Nachfolger, der bisherige Sportdirektor Avraham Grant. Und das ausgerechnet kurz vor dem Topspiel gegen Manchester United. Dass der frühere israelische Nationalcoach (2002-2006), der als Abramowitsch-Vertrauter gilt, Chelseas Probleme schnell abstellt, gilt als unwahrscheinlich.

"Kein Selbstvertrauen, kein Kampfgeist, kein Lampard, kein Drogba", schrieb die Abendzeitung "Evening Standard" zur Ausgangslage. In der Premier League liegt Chelsea nach sechs Spielen als Tabellenfünfter punktgleich mit dem Rivalen aus Manchester nicht im Soll.

Ob Grant eine Übergangslösung ist und den Platz lediglich für einen prominenten Namen warm hält, ist unklar. In ganz Europa wird über mögliche Mourinho-Erben wie Jürgen Klinsmann oder Guus Hiddink (derzeit Nationaltrainer Russlands) gemunkelt. Die Spekulationen treiben dabei kuriose Blüten - bis hin zu einem vermeintlichen Angebot für den Kölner Coach Christoph Daum. Ohnehin deuten erste Signale daraufhin, dass Grant eine Dauerlösung sein soll.

Im Gegensatz zu Mourinho, der sich gegen Einmischungen von Abramowitsch wehrte und stets seine Meinung sagte, soll der international unerfahrene ehemalige Nationalcoach Israels offenbar als Werkzeug des russischen Milliardärs fungieren.

Doch auch der 51- Jährige wird sich an Erfolgen messen lassen müssen und den von Abramowitsch geforderten Champions-League-Sieg als Messlatte haben.

Fast ein wenig höhnisch klingt das Mitgefühl von ManU-Trainer Sir Alex Ferguson. "Es ist eine Enttäuschung für den Fußball. Ich glaube, er war großartig für den Fußball und großartig für Chelsea", sagte der Schotte, der mit seinem portugiesischen Konkurrenten manch heftige verbale Auseinandersetzung geführt hatte.

"Er war erfrischend. Ich wünsche ihm alles Gute", sagte Ferguson.

Mourinho zeigte sich schon wieder bereit für neue Aufgaben. "Ich warte auf Anrufe. Ich möchte das Leben genießen, aber ich möchte arbeiten", sagte er. Tottenham Hotspur und spanische Vereine sollen Interesse haben.

Nach einer Online-Umfrage des Boulevardblatts "The Sun" sprachen sich zudem 80 Prozent der Leser für Mourinho als Ersatz für den englischen Nationaltrainer Steve McClaren aus.

Trotz des vorzeitigen Endes seiner Amtszeit blickte Mourinho zufrieden zurück. "Ich bin sehr stolz auf meine Arbeit", sagte er. "Ich denke, meine Entscheidung im Mai 2004, nach England zu kommen, war exzellent. Es war eine schöne und erfahrungsreiche Periode in meiner Karriere."
Gespeichert
Seiten: 1 2 [3]   Nach oben