Was Infos zum nächsten Batman-Abenteuer angeht, müssen sich Fans bisher mit vagen Andeutungen begnügen. Dass es kommt, steht wegen des Kritiker- und Publikumserfolgs "The Dark Knight" (weltweites Einspielergebnis: ca. 1,001 Milliarden Dollar) zwar fest - ob aber Christopher Nolan ("Memento", "The Prestige") nach den ersten beiden neuen "Batman"-Teilen erneut Regie führt, ist genauso wenig bekannt wie die Frage nach der Besetzung von Catwoman. Immerhin wissen wir jetzt dank deadline.com, dass David S. Goyer und Jonathan Nolan (Bruder von Christopher Nolan) gerade damit beschäftigt sind, "Batman 3" zu schreiben. Die beiden Herren kennen sich schon von ihrer gemeinsamen "The Dark »
Kurz vor Ende der Frist für eine Angebotsabgabe ist unbestätigten Meldungen zufolge auch Sony Pictures Entertainment in die Versteigerung der Rechte an dem "Terminator"-Franchise eingestiegen. Die umfangreichen Rechte, die alle Rechte an künftigen "Terminator"-Filmen, TV-, DVD- und Merchandisingrechte umfassen, waren im Herbst vergangenen Jahres von der insolventen US-Produktionsfirma Halcyon zur Versteigerung frei gegeben worden. Sony war bereits bei "Terminator - Die Erlösung" für den Verleih außerhalb der USA verantwortlich. Weltweit spielte der bis dato letzte Teil der "Terminator"-Serie 371 Mio. Dollar ein, in Deutschland lockte er knapp 1,4 Mio. Besucher in die Kinos.Einziger Bieter um die Rechte an dem Franchise war bisher Lionsgate, das 15 Mio. Dollar sowie eine fünfprozentige Beteiligung an künftigen Einspielergebnissen geboten hat. Über die finanzielle Höhe des Sony-Angebots ist nichts bekannt."Terminator" ist angeblich 70 Mio. Dollar wert. Geboten sind 15 Mio. ...Halcyon hatte die Rechte an dem "Terminator"-Franchise im Jahr 2007 für 30 Mio. Dollar von Produzent Mario F. Kassar erworben. Gegenüber dem Insolvenzgericht taxierten die Halcyon-Geschäftsführer den Wert der Rechte auf mehr als 70 Mio. Dollar.Aber nicht nur der "Terminator" ist zu haben. Das in schwerer See schlingernde Traditionsstudio "MGM" kämpft ums Überleben. Ein Ausverkauf des Tafelsilbers aus der Rechtebibliothek - bespielsweise die Rechte an "James Bond 007" - könnte dem Studio "ein Quantum Trost" bringen. Und dann ist da noch "Miramax". Für die Produktionsfirma hat Disney mal viel Geld bezahlt, jetzt will man sie wieder los werden. Wer hier zuschlägt, kann sich die Rechte an Kultfilmen wie "Kill Bill" oder "Pulp Fiction" sichern. Wobei es schon zwei Interessenten für die "Miramax"-Marke gibt: Die ursprünglichen Gründer Harvey und Bob Weinstein werden von später Sentimentalität heimgesucht. Der Firmenname ist nämlich ihren Eltern "Mira" und "Max" gewidmet.
Wenn das so weitergeht, kann man sich News dieser Art bald wirklich sparen. Nachdem es Warner Bros. in den vergangenen Wochen mit Kampf der Titanen und Harry Potter und die Heiligtümer des Todes vorgemacht hat, folgt nun auch Sony.So soll der von Paul Bettany angeführte Film Priest in 3D konvertiert werden, unnötig zu sagen, welche Vorlage für diese Entscheidung Vorbild war. Da ist es schon amüsanter zu sehen, dass wir Paul Bettany, nachdem er bereits in Legion einen Erzengel spielt, wieder in göttlicher Mission unterwegs sein wird.Priest, ebenfalls von Legion-Regisseur Scott Stewart inszeniert, erzählt die Geschichte eines Priesters, der gegen kirchliche Gesetze verstößt, um Vampire zu jagen, die seine Nichte entführt haben. Der Film kommt im zweiten Halbjahr 2010 in die Kinos, jetzt also in 3D.
Es ist bekannt, dass der spannende Sci-Fi-Horrorfilm "Das Ding aus einer anderen Welt" (1982, Regie: John Carpenter) ein Prequel spendiert bekommt. Heatvisionblog.com nach stehen nun mit Mary Elizabeth Winstead ("Stirb Langsam 4.0", "Death Proof") und Joel Edgerton ("King Arthur", "Die Erpresser") die beiden Hauptdarsteller fest.Winsteads Filmfigur ist als Wissenschaftlerin Teil eines norwegischen Forscherteams, das ein Alien-Raumschiff in der Antarktis entdeckt. Zusammen mit einem von Edgerton gespielten Helikopterpiloten versucht sie, die außerirdische Bedrohung zu stoppen.Die Regie des Prequels, dessen Dreharbeiten am 15. März in Toronto beginnen sollen, übernimmt Matthijs Van Heijningen Jr..Neben Carpenters "Das Ding"-Film existiert noch einer aus dem Jahre 1951. Beide basieren auf der Kurzgeschichte "Who Goes There" von John W. Campbell Jr., haben aber nur die Ausgangssituation gemein.
Anfang Januar dieses Jahres gab es Meldungen, wonach die Produktion des geplanten "RoboCop"-Remakes momentan pausiert - angeblich konnten sich Regisseur Darren Aronofsky ("Requiem For A Dream", "The Wrestler") und die Präsidentin von MGM, Mary Parent, nicht auf die Richtung des Films einigen (Parent möchte einen 3D-Film, Aronofsky nicht). Allerdings könnte die Pause auch mit der schlechten finanziellen Situation zusammenhängen, in der sich das Studio derzeit befindet. Wie auch immer, draußen ist der "Wrestler"-Regisseur deswegen offenbar noch nicht. ComingSoon.net berichtet nämlich, dass Aronofsky und Autor David Self ("Road To Perdition", "Wolfman") dennoch nach wie vor am Projekt beteiligt sind.In einem Interview sagte Self: "Wir erwarten, mit ihnen (MGM) weiterhin zusammenarbeiten zu können und hoffen, dass das bald passiert."Fest steht: Die Mitwirkung eines so talentierten Filmemachers wie Aronofsky, dessen Mystery-Thriller "Black Swan" sich gerade in Produktion befindet, würde das Remake von "RoboCop" sicherlich aufwerten.
Schon lange ist bekannt, dass "Die Klapperschlange" (1981) ebenfalls Opfer der momentan in Hollywood grassierenden Ideen-Armut werden und daher ein Remake erhalten soll. Laut nymag.com wurde Allan Loeb ("Things We Lost In The Fire", "Wall Street: Geld schläft nicht") engagiert, das Drehbuch zu schreiben.War New York im Original noch ein nach dem Dritten Weltkrieg zerstörter und zu einem riesigen Gefängnis umfunktionierter Ort, soll das Big Apple des neuen Films zwar immer noch als Knast dienen, aber trotz im Außenbereich der Stadt explodierter Atombombe intakt und damit wiedererkennbar sein. Drin befinden sich wie gehabt die gefährlichsten Gangster der Welt. Ebenfalls erneut als Protagonist dabei sein wird Snake Plissken, ursprünglich von Kurt Russell ("Poseidon", "Death Proof") gespielt.Wer in die Rolle von Snake schlüpft (der dieses Mal keinen Präsidenten, sondern eine Senatorin rettet), ist noch nicht klar. John Carpenter ("Halloween - Die Nacht des Grauens", "Das Ding aus einer anderen Welt") hat sich aber vertraglich zusichern lassen, dass Snakes Charakter nicht verwässert werden darf - letzterer bleibt demnach "bad-ass" mit markanter Augenklappe...
Seit vergangenen Montag wissen wir, dass David S. Goyer und Jonathan Nolan ("The Dark Knight") damit begonnen haben, den nächsten "Batman"-Film zu schreiben. Comicbookmovie.com berichtet nun, gestützt auf eine Insider-Quelle bei Warner, Neues zum Thema "Bösewichter" und "Plot" des "The Dark Knight"-Sequels. Achtung, manch einer könnte das Folgende als Spoiler betrachten:1. Der Riddler (ein Soziopath mit Hang zu gemeinen Rätseln) wird Batmans hauptsächlicher Gegenspieler.2. Arkham Asylum, das Hochsicherheitsgefängnis von Gotham, kommt als wichtiger Handlungsort vor - das dürfte insbesondere alle Zocker des atmosphärischen und spannenden Videospiels "Batman: Arkham Asylum" (2009) freuen.3. Es gibt Cameoauftritte von diversen prominenten Fieslingen; darunter sind der Pinguin und Mr. Freeze.4. Barbara Gordon, ihres Zeichens Tochter des Polizeichefs Commissioner Gordon und Batgirl, spielt eine wichtige Rolle.5. Commissioner Gordon wird Metropolis und möglicherweise auch Lex Luthor erwähnen (an dieser Stelle könnte also eine Verbindung zu "Superman" hergestellt werden, da Metropolis dessen Stadt und Lex Luthor dessen Gegenspieler ist).6. Dick Grayson könnte mit von der Partie sein, muss aber nicht automatisch zu Batmans Gehilfe Robin werden.
Wie der Hollywood Reporter berichtet, scheint Walt Disney den ersten Co-Star für das kommende vierte "Fluch der Karibik"-Abenteuer mit Johnny Depp gefunden zu haben. Die Spanierin Penélope Cruz befindet sich in finalen Verhandlungen mit dem Studio. Bei einer Unterschrift würde sie erneut mit Regisseur Rob Marshall, der bei "Pirates Of The Caribbean: On Stranger Tides" – so der Originaltitel von Teil 4 – Regie führt, zusammen arbeiten. Cruz stand zuletzt für Marshalls starbesetztes Musical "Nine" vor der Kamera. Die Rolle brachte ihr eine Nominierung bei der kommenden Oscar-Verleihung ein. 2008 wurde Cruz bereits mit einem Goldjungen für ihre Performance in Woody Allens "Vicky Cristina Barcelona" ausgezeichnet.Das Drehbuch zum erneut von Jerry Bruckheimer produzierten vierten Film stammt von Terry Rossio und Ted Elliott. Bisher wird die Geschichte noch geheim gehalten, aber es gilt als gesichert, dass der von Depp erneut gespielte Captain Jack Sparrow sich dieses Mal auf die Suche nach dem Jungbrunnen macht. Über die Rolle von Cruz ist noch nichts bekannt. Die Dreharbeiten sollen in diesem Sommer auf Hawaii über die Bühne gehen.
Nach dem Erfolg von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" ist James Cameron der Meister der 3D-Technik, den viele Regisseure um Rat fragen. So haben bereits Steven Spielberg und Peter Jackson sich Tipps von Cameron geholt. Nun bittet auch Marc Webb den prominenten Kollegen für seinen "Spider-Man"-Reboot um Hilfe. Gegenüber MTV News verriet Camerons Hausproduzent Jon Landau, dass man sich mit Webb getroffen habe und diesen bei der 3D-Technik so gut unterstützen wolle, wie man nur könne.Landau ist überzeugt davon, dass es die richtige Entscheidung sei, den "Spider-Man"-Reboot in 3D zu drehen. Er halte allerdings nichts von nachträglichen Umwandlungen in 3D, wie man es derzeit bei "Kampf der Titanen" mache. Auf den "Spider-Man"-Reboot von Webb freue man sich allerdings. James Cameron sei ein großer Fan von Webbs "(500) Days Of Summer".
Dean Koontz gilt als einer der erfolgreichsten Autoren fantastischer Literatur der Gegenwart. Sein Werk enthält u. a. eine vierteilige "Frankenstein"-Horrorreihe, mit der die populäre Geschichte um das vom Menschen geschaffene Monster in die heutige Zeit verlagert wird. Und wie das bei beliebten Büchern so ist, streckt Hollywood schnell die Finger aus und bereitet die entsprechenden Verfilmungen vor. Beim neuen Frankenstein verhält sich das nicht anders - hier planen die Produzenten Terry Botwick und Ralph Winter ("X-Men Origins: Wolverine") eine Kinoumsetzung (Quelle:comingsoon.net.Die neue "Frankenstein"-Geschichte spielt im modernen New Orleans, das von einer neuen, sich durch Stärke und Intelligenz auszeichnende Monsterrasse bedroht wird. Verantwortlich dafür ist Viktor Frankenstein, der seine gezüchteten Killer mittlerweile am Fließband herstellen kann."Diese Bücher haben genug Wendungen, um die Leute für viele Jahre immer wieder ins Kino zurückkehren zu lassen," so die Produzenten Botwick und Winter."Frankenstein", basierend auf dem Roman von Mary Shelley (1818), machte bereits mehrfach die Leinwände unsicher. Am bekanntesten ist in diesem Zusammenhang sicher James Whales Version aus dem Jahre 1931 (mit Boris Karloff als Monster). Demnächst stehen die Comicverfilmung "I, Frankenstein" sowie das Remake "Bride Of Frankenstein" an.
Herr Tarantino, welches Werk dürfen wir denn nun als nächstes von Ihnen erwarten? Diese Frage kann nach wie vor nicht eindeutig beantwortet werden, nennt der "Pulp Fiction"-Regisseur doch als mögliche Projekte vor "Kill Bill 3" und dem Prequel zu "Inglourious Basterds" einen Mittelalterfilm mit Helen Mirren, einen Western oder einen Gangsterstreifen. Wenigstens zum geplanten Western gab Tarantino laut nydailynews.com ein paar neue Infos preis."Ich möchte einen Western machen. Der soll aber lieber nicht in Texas spielen, sondern eher in der Sklaven-Zeit. Mit dem Thema, das jeder Angst hat anzupacken. Man kann daraus eine langatmige Geschichtsstunde über Sklaven machen, die mithilfe des geheimen Netzwerkes "Underground Railroad" flüchten. Oder man dreht einen Film, der aufregend ist. Ein Abenteuer. Ein Spaghetti-Western, der während dieser Zeit spielt. Ich würde es "Southern" nennen."Tarantinos aktueller Film, "Inglourious Basterds", ist insgesamt für acht Oscars nomniniert, darunter "Bester Film", "Beste Regie", "Bestes Originaldrehbuch" und "Bester Nebendarsteller" (Christoph Waltz).
Am Rande der Berlinale wurde bekannt, dass Regisseur Martin Scorsese nach langer Zeit endlich wieder mit Robert De Niro zusammen arbeiten will (Filmstarts berichtete). Nun wurde bekannt, dass die beiden neben diesem noch unbekannten Film in der Welt des organisierten Verbrechens auch noch bei einem anderen Projekt aufeinander treffen könnten und zwar einem – und nun haltet euch fest – Remake von "Taxi Driver".Laut dem Kopenhagener Film Magazin Ekko habe der ebenfalls auf der Berlinale anwesende dänische Regisseur Lars von Trier ("Antichrist") mit Scorsese gesprochen, um sich dessen Segen für das Remake des Kult-Klassikers aus dem Jahr 1976 zu holen. Und Von Trier will Robert De Niro erneut als Travis Bickle besetzen, zudem soll Scorsese als Produzent mit an Bord kommen.Noch ist allerdings nicht bekannt, ob es zu dem Projekt wirklich kommen wird.