LONDON - Für Rachel Weisz sind Sexszenen alles andere als einfach. Erst recht nicht, wenn ihr Verlobter Darren Aronofsky Regie führt. Der britischen Zeitung "The Sun" erzählte sie Schauspielerin jetzt, sie habe sich vor allem bei ihrem letzen Film "The Fountain" schwer getan. Sie sollte ihren Co-Star Hugh Jackmann vor der Kamera küssen und ausziehen. Wörtlich meinte sie: "Darren wollte das es echt aussieht." Jackmann ergänzte: "Er hat gebrüllt: 'So Rachel, jetzt zieh ihm die Hose runter', aber sie hat es nicht gemacht. Nach der Szene meinte Darren dann: 'Warum hat das nicht geklappt?' und sie sagte: 'Ich war zu schüchtern'.""The Fountain" mit Hugh Jackman und Rachel Weisz in den Hauptrollen läuft nächstes Jahr am 18. Januar in den Kinos an.
LOS ANGELES - Ein Trickfilm hat "Casino Royale" in Sachen Kino-Charts den Rang abgelaufen. "Happy Feet" zog am Wochenende (18./19.11.) in Amerika und Kanada mehr Zuschauer in die Kinos als der neue James-Bond-Streifen. Der Film über Pinguine konnte 41,5 Millionen Dollar einspielen, "Casino Royale" 40,9 Millionen Dollar verzeichnen. Auf dem dritten Platz liegt "Borat" mit 14,3 Millionen Dollar Einspiel."Casino Royale" läuft hierzulande am kommenden Donnerstag (23.11.) an. In
LONDON - Der Kasachische Präsident lacht gerne über seinen vermeintlichen Landsmann Borat. Nursultan Nasarbajew sagte in London, er bevorzuge es, über den Film von und mit Komiker Sacha Baron Cohen zu lachen, schlie
LOS ANGELES - Edward Norton ärgert sich darüber, dass Laudatoren bei Preisverleihungen mit Geschenken überhäuft werden. Grund: Es ist ihm peinlich. Und das vor allem vor den Leuten, die zu Hause vor den Fernsehern sitzen und oft nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen. Aktuellen Medienberichten zufolge sagte Norten dazu: "Viele von uns haben mit den Produzenten der Academy Awards darüber gesprochen und ich denke, dass sie wirklich die Geschenkekörbe und all das stoppen werden. Ich meine, diese Geschenke, die so viel wert sind, dass eine Familie mit niedrigem Einkommen ein Jahr davon leben könnte, gehen an Leute, die schon so viel haben. Das ist deprimierend. Man sitzt da und sagst, 'Das ist peinlich.'"
LOS ANGELES - Pierce Brosnan spielt nach vier James-Bond-Streifen wieder einen Spion. Diesmal allerdings in einer Komödie. Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, kommt Brosnan in "Spy vs. Stu" einem bindungsscheuen Mann namens Stu in die Quere, der seiner Freundin im Urlaub einen Heiratsantrag machen will. Der charmante Agent langweilt sich auf der Insel und setzt alles daran, die Freundin von Stu zu verführen. Brosnan will den Film mit seiner eigenen Firma auch produzieren. Ein Regisseur wird noch gesucht. Wann die Dreharbeiten beginnen, ist noch nicht bekannt.
Ivan Reitmans Film "Thank You For Smoking" soll eine Fortsetzung in Form einer TV-Serie erfahren. Im Mittelpunkt soll der Protagonist des Films Nick Naylor stehen. Dieser, im Kinofilm von Aaron Eckhardt gespielt, hat sich nun mit seiner eigenen PR-Firman selbstständig gemacht. Sein Kundenkreis ist dabei sehr weit gefächert, vom Handyhersteller bis zum Umweltverschmutzer, eins ist aber immer gleich: Naylor vertritt die unpopuläre Seite. Neben seinem Job wird die Serie aber auch den Fokus auf Naylors Privatleben legen, hier vor allem auf den Spagat zwischen Arbeit und Erziehung seines Sohnes.Die Serie wird aktuell von NBC entwickelt. David O. Sacks, Produzent des Films, wird auch die Serie produzieren. Buchautor Christopher Buckley, aus dessen Feder die Filmvorlage stammt, wird der Serie als Consulting Producer zur Seite stehen.
PARIS - Der französische Schauspieler Philippe Noiret ist tot. Wie seine Agentur Artmedia mitteilte, starb er im Alter von 76 Jahren nach langer Krankheit. Der Premierminister Dominique de Villepin erklärte in einer Würdigung, die Film- und Theaterwelt in Frankreich sei mit dem Tod Noires plötzlich verwaist.Im Laufe seiner mehr als 55 Jahre währenden Karriere als Bühnen- und Filmschauspieler drehte er mehr als 100 Filme. Einen seiner ersten gro